Handwerk
Mit seinen 7 verschiedenen Handwerkslehren kann ESO gut mit anderen MMOs mithalten und gerade Fortgeschrittene Spieler, die versuchen sich zu verbessern, müssen hier früher oder später Hand anlegen. Um besser zu werden muss nämlich auch die Ausrüstung in ihrer Effizienz steigen. Dies geht mit sogenannten „Goldaufwertern“. Falls euch dieser Begriff nichts sagt, dann seid ihr hier genau richtig. Alle Handwerksgrundlagen werden genauestens durchgenommen.
Leveln im Handwerk
Um in den Handwerkslehren Level aufzusteigen, ist es meist die beste Lösung sämtliche Gegenstände dieses Handwerks zu verwerten. Vor allem sollte man hierbei Ausschau nach Intrikaten halten. Gegenstände mit der Eigenschaft Intrikat bringen beim Verwerten 280% für das Handwerk. Allerdings ist dies nicht in jedem Handwerk möglich. Während man beispielsweise in der Schmiedekunst oder Schneiderei ganz einfach die Rüstungen und Waffen zerstört, muss man in Versorgung Essen kochen oder Getränke brauen. Das Selbe gilt auch für Alchemie. Das Herstellen von Handwerksgegenständen bringt zwar auch in jedem anderen Handwerk Erfahrung, welche aber nicht zu vergleichen ist mit der vom Verwerten von diesen. Dabei sollte man wissen, dass das Verwerten von eigenhändig hergestellten Gegenständen nicht sonderlich viel Erfahrung bringt.
Analysen
Um zu erlernen, wie man den Gegenständen eine gewisse Eigenschaft gibt, muss man zuvor Gegenstände mit dieser Eigenschaft analysiert haben. Hat man allerdings einen Gegenstand analysiert, dann benötigt dieser eine gewisse Zeit, bis die Analyse abgeschlossen ist. Diese Zeit beträgt bei der ersten Analyse 3h. Diese Zeit verdoppelt sich jedoch nach jeder Analyse dieser Handwerkslehre. Hat man jedoch 3 Fertigkeitspunkte in eine bestimmte passive Fertigkeit investiert, so kann diese Analyse-Dauer nicht höher als 30 Tage werden. Ein positiver Punk an den Analysen ist, dass herstellbare Sets erst dann hergestellt werden können, wenn eine gewisse Anzahl an Analysen für diesen Gegenstand vorgenommen wurde.
Material und Aufwerter
Material ist wortwörtlich an jeder Ecke zu finden. Bei Schmiedekunst sind es Erzadern bei Schneiderei sind es die Felle von den Tieren wie auch Pflanzenfasern und für Verzauberung findet man überall Runensteine. Man erhaltet aber nur die Rohform der verwendbaren Materialien. Man muss sie zuerst noch veredeln.
Und hierbei kommt auch die Aufwertergewinnung ins Spiel. Beim Veredeln entstehen Nebenprodukte, dies können Eigenschaftssteine sein (Steine die man benötigt um Eigenschaften anzuwenden.) Aber auch Aufwerter kann man dadurch erhalten. Aufwerter sind im Grunde nichts anderes als Gegenstände mit denen du die Effizienz deiner Ausrüstung steigerst. Der Prozess findet von weis auf grün von grün auf blau von blau auf lila und von lila auf gold statt. Von weis auf grün benötigt man 2 grüne Aufwerter, dieser Wert erhöht sich aber jedes Mal um 2. Letzt endlich werden von lila auf gold 8 Aufwerter gebraucht. Aufwerter kann man aber auch durch die täglichen Handwerksschriebe erhalten. Hierbei musst du ein paar Gegenstände herstellen, welche du abgibst und als Belohnung erhaltest du eine Schatulle. In dieser Schatulle können mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit, Goldaufwerter enthalten sein. Durch eine passive Fähigkeit, welche dir täglich Nützliches für dein Handwerk zugesendet wird. Auch hier kann es Goldaufwerter geben.